Ein radikal einfacheres, transparenteres und leichter verkäufliches Modell — für Neukunden und Bestandskunden. Weniger Verhandlung, mehr Bundle, höhere Kundenbindung.
Eine klare Dramaturgie: erst das Problem verstehen, dann das neue Modell vorschlagen, dann sauber einführen — ohne dass ein Kunde verliert.
lawpilots verkauft erfolgreich Compliance-E-Learning über mehrere Themenwelten. Das Preismodell ist über Jahre historisch gewachsen — und genau das ist heute der Engpass im Vertrieb.
Commercial Compliance, Datenschutz, InfoSec, HR, KI, Arbeitsschutz, ESG.
Einzelkurse, Lizenzmengen, Laufzeiten, Sprachen, Sonderkonditionen, Bestandsregeln.
Größter und wertigster Bereich — Anker für das neue Modell.
Jeder einzelne Faktor ist für sich erklärbar. In Summe entsteht ein Modell, das Kunden verwirrt, den Vertrieb ausbremst und jede Kalkulation zur Einzelfallentscheidung macht.
Zehn Anforderungen aus dem Briefing — verdichtet auf vier Wirkungsziele, an denen wir jede Design-Entscheidung messen.
In 30 Sekunden erfassbar. Kunde, Vertrieb und CS sprechen dieselbe Sprache.
Cross-Selling und Bundles erzeugen natürliche, größere Abschlüsse.
Weniger Verhandlung, klare Listenpreise, schnellere Kaufentscheidung.
Höherer Umsatz pro Kunde & langfristige Bindung statt Einmalverkauf.
Fünf Leitplanken, abgeleitet von den stärksten Subscription-Modellen der Welt. Sie entscheiden jede Detailfrage des Modells.
Drei Stufen, eine Preisachse pro Nutzer. Kein Kunde soll rechnen müssen, um den Vorteil zu sehen.
Wie BahnCard & Prime: Der Paketvorteil ist sofort offensichtlich. Einzelkurse sind bewusst der teure Sonderweg.
Transparente Preise & Mengenstaffeln. Rabatt ist Regel, nicht Verhandlung — der Vertrieb verkauft Wert, nicht Nachlass.
Sprache und Services sind klar getrennte Add-ons. Der Kernpreis bleibt schlank und vergleichbar.
Bestandskunden werden aktiv mitgenommen — mit Bestandsschutz, Übergang und echtem Upgrade-Pfad.
Früher, klarer Wahrnehmungsvorteil → schnelle Entscheidung.
Die wichtigste Frage des Projekts. 7 Themenwelten als 7 Bundles wäre der naheliegende Weg — und ein klassischer Fehler. Die Lösung ist zweidimensional.
Preise pro Nutzer / Jahr, Listenbasis (Staffel 1–100). Illustrativ — final gegen Marge zu kalibrieren.
Eine einzige Stellschraube: Anzahl Mitarbeitende. Der Preis pro Nutzer sinkt automatisch mit der Menge — Skaleneffekt für den Kunden, planbar für uns. Statt sechs nur fünf Staffeln + Enterprise.
| Staffel (Nutzer) | Rabatt p. N. | Professional |
|---|---|---|
| 1 – 100 | Listenpreis | 49 € |
| 101 – 250 | − 8 % | 45 € |
| 251 – 500 | − 15 % | 42 € |
| 501 – 1.000 | − 22 % | 38 € |
| 1.001 – 5.000 | − 30 % | 34 € |
| Enterprise (5.000+) | individuell | auf Anfrage |
Der Kunde soll in Sekunden denken: „Das Bundle lohnt sich." Dafür bepreisen wir Einzelkurse bewusst so, dass schon ab dem 2.–3. Kurs das Paket günstiger ist.
| Kauf | Preis p. N./Jahr | Bewertung |
|---|---|---|
| 1 Einzelkurs | 12 € | günstig wirkend |
| 2 Einzelkurse | 24 € | — |
| 3 Einzelkurse | 36 € | ≈ Essentials! |
| Essentials (5 Kurse) | 29 € | Bundle gewinnt |
| Professional (12 Kurse) | 49 € | 4 €/Kurs statt 12 € |
Schon beim 3. Kurs kostet Einzelkauf mehr als das ganze Essentials-Bundle mit 5 Kursen. Der Kunde erkennt den Vorteil ohne Taschenrechner — der Kaufanreiz entsteht von selbst.
Sprachen werden heute einzeln betrachtet — das verkompliziert jedes Angebot. Neu: ein prozentualer Aufschlag auf die Lizenz, drei klare Pakete. Nicht pro Kurs, nicht pro Sprache einzeln.
Einrichtung, Rollout und Customer Success werden zum eigenen, sichtbaren Wert — als drei buchbare Service-Stufen. Trennt Software-Preis von Dienstleistung und schafft eine zusätzliche Umsatzlinie.
Vier Eingaben → sofortiger Preis & sichtbare Bundle-Ersparnis. Genau diese Logik steckt später im Vertriebs-Tool. Werte illustrativ.
Die Umstellung darf sich für keinen Bestandskunden wie eine Verschlechterung anfühlen. Zwei Szenarien, klare Playbooks.
Ein klarer Zeitstrahl statt Big-Bang: Neukunden starten sofort im neuen Modell, Bestandskunden werden über bis zu 24 Monate sanft herangeführt.
Das neue Modell ist primär ein Neukunden-Beschleuniger: schnellere Entscheidung, größerer Erstabschluss, klarer Wachstumspfad nach oben.
Höherer Bundle-Anteil, größerer durchschnittlicher Erstabschluss, planbarere Pipeline — und ein eingebauter Upsell-Pfad statt einmaligem Kursverkauf.
Ehrlich benannt — mit Gegenmaßnahme. Kein Modellwechsel ist risikofrei; entscheidend ist, dass jedes Risiko eine klare Antwort hat.
Risiko: Bundles senken kurzfristig Einzel-Erlöse.
Antwort: Mengenstaffel & höherer Bundle-Anteil kompensieren über Volumen; Einzelkurse bewusst teuer.
Risiko: Preisänderung verunsichert.
Antwort: Bestandsschutz + 24-Monats-Übergang; jeder Kunde bekommt ein faires Einzelangebot.
Risiko: Pauschale %-Aufschläge treffen Kosten nicht exakt.
Antwort: Pakete an realen Kosten kalibrieren, jährlich nachschärfen.
Risiko: 3 Bundles passen nicht für jeden Sonderfall.
Antwort: Enterprise & Einzelkurse als Flex-Ventil — Standard bleibt aber die Regel.
Eine klare Empfehlung — keine Optionsliste. So sollte lawpilots das Preismodell 2.0 aufsetzen.
Essentials · Professional · Enterprise. Einzelkurse bleiben als teurer Sonderweg. Themenwelten = Inhalt, nicht Produkt.
Bewusst „empfohlen", preislich nah an Enterprise. Commercial Compliance ab hier voll enthalten.
Pro Nutzer/Jahr + 5 Mengenstaffeln. Sprache & Service als klare Add-ons. Listenpreis statt Verhandlung.
3 statt 7. Drei Stufen, in denen die sieben Themenwelten zum Inhalt werden — das ist die wertvollste Erkenntnis des Projekts und der Hebel für Einfachheit, Cross-Selling und Skalierung.
Vom Konzept zur Einführung — vier Phasen, klare Verantwortung. Der Vorschlag steht; jetzt geht es um Validierung und Rollout.
Aus 6+ Stellschrauben wird eine Logik: 3 Stufen × eine Preisachse, Themenwelten als Inhalt, Sprache & Service als Add-ons.
Essentials · Professional · Enterprise — Good-Better-Best statt 7 Produkte.
Pro Nutzer/Jahr, 5 Mengenstaffeln, Rabatt vordefiniert.
Sprachpakete S/M/L und Services Launch/Managed/Partner.
Bestandsschutz, Übergang & Upgrade-Pfad für jeden Bestandskunden.
3 statt 7. Weniger Pakete, klarer Anker, eingebautes Cross-Selling — der stärkste Hebel für höheren Umsatz pro Kunde und langfristige Bindung.